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Worum
geht es?
Zur Vereinheitlichung und besseren Organisation
der Dokumentationen sollten alle Pflichtenhefte den gleichen Aufbau besitzen.
Folgender Aufbau hat sich in unserer Arbeit bewährt:
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Deckblatt |
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Inhaltsverzeichnis |
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Sitzungen
zu diesem Thema |
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Offene
Punkte |
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Glossar |
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Ausgangssituation |
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Zielsetzung |
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Fachliche
Anforderungen/Beschreibung |
Dieser
Gliederungsvorschlag kann noch erweitert werden. So ist es bei verschiedenen
Unternehmen üblich, den Projektplan als Teil des Pflichtenheftes zu verstehen.
Dies gilt in manchen Fällen auch für das Datenmodell. Sollten Sie Vorschläge
für Erweiterungen haben oder die Notwendigkeit sehen, zusätzliche Punkte
mit aufzunehmen - schreiben Sie uns!
Was bringt es?
Sollten
im Laufe der Zeit verschiedenen Pflichtenhefte erstellt werden, hilft
eine einheitliche Struktur der Pflichtenhefte in verschiedenen Situationen
weiter.
Der Kunde erkennt beim zweiten Projekt die Struktur des
ersten Pflichtenheftes wieder und findet sich im Dokument schneller zurecht.
Der Autor des Pflichtenheftes hat die Möglichkeit bei neuen
Projekten schnell auf Informationen alter Projekte zurückzugreifen. Hierdurch
kann bei ähnlichen Problemstellungen der Arbeitsaufwand zur Erarbeitung
von Lösungen vielfach stark vermindert werden.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter fällt sowohl auf Kunden-
als auch auf Beraterseite wesentlich leichter. Bei umfangreichen Projekten
wie z. B. einem Warenwirtschaftssystem werden für viele Teilprojekte Pflichtenhefte
geschrieben. Jeder, der sich neu mit einem Thema beschäftigt, kann sich
mit Hilfe eines einheitlichen Aufbaus der Unterlagen schnell das nötige
Wissen erarbeiten. Daher sollte bei der Erstellung von Pflichtenheften
folgender Leitsatz gelten:
Vereinfachung durch Vereinheitlichung!
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