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Hierarchische
Dokumentation von Objekten |
Wie
wird es gemacht?
Auf den unterschiedlichen
Ausgabeobjekten gibt es verschiedene Arten von Feldern, die von unterschiedlicher
Herkunft sind. Für eine ausreichende Beschreibung ist es sinnvoll, zwischen
den verschiedenen Wegen der Herkunft der Daten zu unterscheiden. Innerhalb
von HDvO sind dazu drei Arten Feldinformationen definiert worden:
automatische
Felder (Z.
B. Datum/Seiten-Nr.)
Diese
Felder werden nicht abgespeichert. Sie haben lediglich die Aufgabe,
organisatorische Informationen zu liefern.
Datenfelder (z.
B. Kunden-Nr./Name)
Als
Datenfelder werden die Felder bezeichnet, die aus gespeicherten Daten
heraus ausgegeben werden.
Rechenfelder
(z. B. Summe=Menge*Preis)
Rechenfelder sind Felder, die aus vorhandenen
Informationen (Daten- und/oder
automatischen Feldern) berechnet werden. Ein
Rechenfeld kann in den Daten abgespeichert oder wie ein automatisches
Feld zur Laufzeit errechnet werden. Ziel des Rechenfelds ist es, aus
vorhandenen Informationen neue zu generieren.
Grafik (z. B. Firmenlogo)
Grafiken
werden zumeist als Datei der Entwicklung zur Verfügung gestellt. Sollte
dies nicht der Fall sein, besteht zudem die Möglichkeit, die Grafik
als Druckermakro für einen Ausdruck bereitzustellen. In beiden Fällen
ist eine genauere Beschreibung der Grafik nicht notwendig. Alle notwendigen
Informationen enthält die Grafik selber.
Diese
Klassifizierung der Felder hilft:
a) Dem Autor des Pflichtenheftes
Er
kann bei der Fertigstellung der Beschreibungen die einzelnen Felder
überprüfen. (z. B. sollten Rechenfelder immer eine Formel enthalten.)
b) Dem Anwender
Der
Anwender hat mit Hilfe dieser Informationen die Möglichkeit, den Inhalt
und die Herkunft der Felder in den Ausgabeobjekten umfassender zu prüfen.
(z. B. woher werden die einzelnen
Felder herangezogen?)
c) Dem Entwickler
Die
Klassifizierung der Felder hilft dem Entwickler bei der Umsetzung des
technischen Konzeptes. (z. B. welche Formel für welches Feld verwandt
wird.
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