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Hierarchische
Dokumentation von Objekten |
Worum
geht es?
Das
Thema Listen ist auch im Zeitalter des papierlosen Büros leider immer
noch aktuell. Die Anzahl von Ausdrucken hat sich im Laufe unsere Projektarbeit
nur unwesentlich vermindert. Die Gründe für solche eine Situation sind
vielschichtig und werden hier nicht weiter thematisiert.
Der
Grundaufbau einer Liste teilt sich grob in zwei Bereiche auf:
Kopfinformationen
Dort werden Informationen über die Liste
wie z. B. der Name und die Seitennummer ausgegeben.
Listenteil
Der Listenteil bildet den Körper der Liste. Hier werden die inhaltlich relevanten
Informationen der Liste ausgegeben.
Bereits
während der Erstellung eines Pflichtenheftes kann es zu einem Wust an Anforderungen kommen,
die dann als Listen realisiert werden sollen. Damit diese Anforderungen
etwas kanalisiert werden können, ist es sinnvoll neben dem Namen der Liste
auch eine Kurzbeschreibung
der Liste vorzunehmen. Inhalt der Kurzbeschreibung ist die Antwort auf die
Frage: „Wozu wird diese Liste benötigt?“ Wenn die
Fachabteilung den Sinn einer Liste definieren soll, ist die Gefahr „in
Listen zu ertrinken“, etwas geringer J
Unser Vorschlag:
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Name der Liste
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Kurzbeschreibung der
Liste
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Name der Liste
Die
Bezeichnung, unter dem die Liste bei der Fachabteilung zukünftig geführt
wird.
Kurzbeschreibung
der Liste
Kurze
Darstellung von Einsatzgebiet und Zweck der Liste.
Liste
mit Deckblättern
Verschiedene Listen werden auch heute noch mit einem Deckblatt gedruckt.
Die Deckblätter dienen dann als Trennblätter, um die unterschiedlichen Ausdrucke
in dem dann erzeugten Papierstapel leichter von einander zu trennen. Diese
Ordnungshilfe ist meist dann notwendig, wenn viele
Listen nachts im Batch auf einem Drucker ausgedruckt werden. Im
Zuge der immer weiter fortschreitenden Tendenz hin zur dezentralen Datenverarbeitung
sollte diese Organisationsform immer seltener werden. Da die Deckblätter
zumeist automatisch von den jeweiligen Systemen erstellt werden, haben
wir an dieser Stelle auf einen Layoutvorschlag verzichtet.
Das
Ende der Liste
Bei
einer Liste, die sich über mehr als eine Seite erstreckt, ist es schwierig
abzuschätzen, wann die Liste beendet ist. Summen am Ende einer Liste sind
nur für Fachkundige ein Indiz für die Vollständigkeit des Ausdrucks. Mitarbeiter,
die eine Liste nicht genau kennen, können die Vollständigkeit auf diese
Weise nicht abschätzen. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll am Ende jeder Liste
einen Vollständigkeitsvermerk auszudrucken.
Unser Vorschlag:
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* * * * * * * * * * * * ** * * * * * * Ende der Liste * * * * * * * *
* * * * * ** * * * * * *
Dieser
Vollständigkeitsvermerk kann Bestandteil des Listenlayouts sein. Abbruchvermerke
wie „Druck abgebrochen“ helfen nur bedingt weiter. Dieser Vermerk kann
immer nur dann erzeugt werden, wenn das System einen Abbruchbefehl für
den Ausdruck einer Liste erhält. Abgebrochene Ausdrucke durch Papierstau,
Programmierfehler u. ä. werden auf diese Weise nicht abgefangen.
Die „Listen
aller Listen“
Bei
Pflichtenheften von komplexen
Projekten sammelt sich im Laufe der Zeit eine Vielzahl von Listen
an. Hier den Überblick zu behalten ist zumeist nur wenigen vergönnt. Damit
im Laufe der Projektarbeit nicht von verschiedenen Teams ähnliche Listen
realisiert werden ist eine Gesamtübersicht über den aktuellen bzw. zukünftigen Realisierungsstand
unerlässlich.
Als
einfaches organisatorisches Mittel hat sich hier die „Liste aller Listen“ bewährt.
Dies ist ein Ordner, in dem alle Liste mit Namen, Nummer und Kurbeschreibung
aufgelistet sind. Zusätzlich ist von jeder Liste ein Probeausdruck beigelegt.
Der Ordner ist meist nach Abteilungen (Einkauf, Vertrieb usw.) sortiert. Vor
der Konzeption jeder neuen Liste sollte dann vorher in diesem Ordner nachgeschaut
werden, ob nicht so etwas Ähnliches bereits existiert. Es ist zumeist
effektiver und schneller, eine bestehende Liste um ein paar Felder zu
erweitern, als eine komplett neue Liste zu programmieren.
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