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Worum
geht es?
Zur
Erstellung eines Pflichtenheftes sind neben einer bewährten Methode zur
Umsetzung von Anforderungen aus den Fachabeilungen zusätzliche organisatorische Maßnahmen
notwendig. Diese Maßnahmen helfen, den Erfolg der Arbeit sicherzustellen
und bilden die Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen
Berater und Fachabteilung.
Viele
solcher Maßnahmen sind in der einschlägigen Literatur zum Thema Projektmanagement
ausführlich behandelt worden. Aus diesem Grunde beschränkt sich diese
Ausarbeitung auf die für die Pflichtenhefterstellung wesentlichen Informationen
und Verfahren.
Wie
jedes andere Projekt durchläuft das Pflichtenheft bei der Entstehung einen
Lebenszyklus. (Mit Lebenszyklus
ist allerdings nicht gemeint, dass nach der Fertigstellung das Pflichtenheft
„tot“ ist. Es kann während der Realisierung angepasst bzw. für eine Weiterentwicklung
erweitert werden.) Der Lebenszyklus eines Pflichtenheftes gliedert
sich wie folgt:

Was
bringt es?
Die Einteilung
der Arbeit an einem Pflichtenheft in einzelne Abschnitte erleichtert
die Organisation der gesamten Arbeit. Jeder Abschnitt hat einerseits bestimmte
Tätigkeiten, die durchgeführt werden müssen. Andererseits müssen
in jedem Teilabschnitt bestimmte Ziele erreicht werden, um den nächsten Schritt durchführen
zu können.
Die
nachfolgende Beschreibung soll Anhaltspunkte für jeden Teilschritt geben.
Diese Anhaltspunkte können dann in Form einer Checkliste angearbeitet
werden. Auf diese Weise wird die Basis für eine effektive und qualitativ
hochwertige Arbeit geschaffen.
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