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Worum
geht es?
Im Verlauf der Ausarbeitung eines
Pflichtenheftes wird es verschiedene Versionen geben. Der
Kunden muss jede Version durchsehen und die vorgenommenen Änderungen
bewerten. Damit ersichtlich ist, welche Änderungen
im Dokument vorgenommen worden sind, hat sich eine automatische
Änderungsverfolgung bewährt.
Was bringt es?
Sollte das Pflichtenheft einen
Stand haben, bei dem Korrekturen und keine grundlegenden Änderungen
mehr gemacht werden, sollte die Möglichkeit einer automatischen Änderungsverfolgung
genutzt werden. Zum einen bleibt es dem Kunden erspart, Seiten
zu lesen, bei denen sich keine Änderungen ergeben
haben. Zum anderen kann er durch die explizite Markierung der
Änderungen seine ganze Aufmerksamkeit darauf lenken.
Ob die Ausarbeitung des Pflichtenheftes einen Stand erreicht hat, der
einen Änderungsmodus sinnvoll erscheinen lässt, kann man leicht
erkennen. Sollten die Seiten vor lauter Änderungsmarkirungen nur
noch schwer zu durchschauen sein, hat man diese Funktion zu früh
angewandt.
Wie bei allem sollte diese
Funktion nicht überstrapaziert werden. Es reicht vollständig
aus, die letzte Version einer Änderungskontrolle zu unterziehen.
Das Dokument wird sehr unübersichtlich, wenn versucht wird eine Änderungshistorie
auf dem Papier nachzuvollziehen, die über die letzte Version hinausgeht.
Hierfür können unterschiedliche Versionen der Datei abgespeichert
werden.
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