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Worum
geht es?
Viele
Teilbereiche bei der Pflichtenhefterstellung beginnen mit einer Informationssammlung.
Eine der effektivsten Formen eine Informationssammlung vorzunehmen ist
das Brainstorming. Hier werden alle Gedanken zu einem Sachverhalt zu Papier
gebracht. Zumeist erfolgt die Ergebnissammlung in Form von Listen, die
von einem Moderator auf einem Flipchart aufgeschrieben werden. Eine wesentlich
bessere Form Ideensammlungen als in Listenform aufzuschreiben ist die
Visualisierung in Form eines Mindmaps.
Was
bringt es?
Die
Visualisierung von Ideen in Form eines Mindmaps ist eine leicht verständliche und universal
einsetzbare Methode unstrukturierte Informationen zu sammeln
und zu ordnen. Durch die schnell erzielbaren Arbeitsergebnisse macht
jedem die Methode Spaß. Die Methode ist sowohl manuell als auch per
Software nutzbar. (siehe hierzu Kapitel
Welche
Tools sollen genutzt werden ?)
Wie
wird es gemacht?
Die
zu bearbeitende Problemstellung wird in die Mitte einer Tafel/eines
Blattes geschrieben. Um die Problemstellung wird ein Kasten/Kringel/Wolke
o. ä. gezeichnet. Jeder Gedanke zu der Problemstellung wird wie ein
Ast an die Problemstellung gezeichnet. Jeder neue Gedanke ergibt einen
neuen Haupt-Ast. Themen, die zu einem Haupt-Ast gehören werden unter
dem jeweiligen Haupt-Ast als Neben-Ast geschrieben.
Die
grobe Darstellung des Mindmappings wird dieser lange bewährten Methode
nicht gerecht. Nutzen Sie bitte daher den nachfolgenden Link, um das
Thema weiter zu vertiefen. Es lohnt sich sicher für Sie!
http://www.mindjet.de: Auf dieser
Seite finden Sie neben weiteren Informationen auch die Software, mit der
das nachfolgende Beispiel erstellt wurde.

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