Konzeptioneller Ansatz  
Ausgangssituation
 

Nach der Erstellung der IST-Analyse werden bei der Erstellung von Programmen die Wünsche der Anwender in einem Soll-Konzept gesammelt. Der Anwender beschreibt dabei meist nur das, was er auf dem Bildschirm dann später sehen will. Die internen Verarbeitungen, die den gewünschten Output liefern sind dabei meist zweitrangig. D. h. die visuelle Darstellung und der Ablauf stehen im Vordergrund. In diesem Programm wird auch von der Annahme ausgegangen, daß sich ein Programm im wesentlichen durch die visuelle Darstellung und den Ablauf dem Anwender präsentiert.

Aus diesem Grunde sind verschiedene Typen von Objekten in HDvO implementiert, die die Erstellung einer Programmiervorgabe für eine Applikation ermöglichen. Die Systematik von
HDvO ist dabei so aufgebaut, daß in einer hierarischen Struktur die einzelnen Objekte des Programm beschrieben werden können. Daher der Name. Die Strukturierung der Objekte ist beliebig und kann zu jedem späteren Zeitpunkt geändert werden.

Das Programm unterstützt dabei sowohl die gemeinsame Arbeit von Gruppen im Netz als auch die lokale von Einzelpersonen.

 
 

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